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TMR, Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet

ergo Ausgabe 01/10

01.01.2010

Wachdienste für IT-Systeme

Bild Kamera

Havarien erkennen, bevor sie auftreten – das und vieles mehr leistet das System Monitoring von TMR. Ein echter Mehrwert für Unternehmen mit einer komplexen IT-Landschaft.

Kaum ein anderer Unternehmensbereich ist so komplex und gleichzeitig so sensibel wie die Informationstechnologie. Datenleitung, Software, Datenbanken und Server bilden ein fast unüberschaubares Geflecht, und hinzu kommen Systeme wie Klima- und Brandschutzanlagen oder andere Sicherheitseinrichtungen, die den Zustand der IT beeinflussen.
In diesem Dschungel den Überblick zu behalten, fällt schwer. Und treten Fehler auf, ist die Ursache dafür nur selten auf Anhieb auszumachen. In Zeiten, in denen kaum ein Unternehmen ohne Datenleitungen auskommt und sensible Geschäftsabläufe an der reibungslosen Funktion der Technik hängen, sind Havarien aber nicht nur ärgerlich, sondern mitunter teuer oder können gar das Geschäft gefährden.

TMR bietet Unternehmen jetzt ein Überwachungs- und Diagnose-System an, mit dem sich die komplette IT-Landschaft lückenlos kontrollieren lässt: System Monitoring.

Das System Monitoring schafft vor allem eines: Transparenz. Laufend kontrolliert es den Zustand der IT-Komponenten und überprüft deren Funktion. Bei Datenleitungen etwa überwacht das System die Verfügbarkeit und den Datendurchsatz. Es erkennt und meldet frühzeitig, wann Leitungen überlastet sein können. IT-Administratoren erhalten somit bereits vor Havarien Informationen dazu, wo etwas im Argen liegt. Gleiches gilt für Bauteile wie DNS- oder HTTP-Server, und auch der Speicherbedarf von Softwareapplikationen sowie Zugriffszeiten werden ermittelt.

Dabei berücksichtigt das System Monitoring auch die Abhängigkeit der IT-Komponenten untereinander, etwa ein Webserver, der nur mit einer davorliegenden Firewall funktioniert. Im Ernstfall meldet das System Monitoring somit nicht nur die Symptome eines Fehlers wie den Ausfall der Firewall. Das System Monitoring der TMR kann die bestehenden Abhängigkeiten einer IT-Landschaft 1:1 abbilden und somit die Suche nach Fehlerursachen wirkungsvoll verkürzen.

Neben den IT-Komponenten lassen sich auch Anlagen und Sensorik des Service- und Gebäudemanagements in das System Monitoring einbeziehen. Administratoren erhalten damit Einblick in Daten wie Luftfeuchtigkeit oder Raumtemperatur und können die übergeordnete Gebäudetechnik auch steuern. Alle Zustände und Vorkommnisse stellt das System Monitoring übersichtlich in Reports dar, die ausschließlich vom Administrator eingesehen werden können. Sollten außerhalb der Arbeitszeiten vom Administratoren Fehler auftreten, schickt das System eine Meldung per SMS oder per E-Mail. Auch von unterwegs können Administratoren auf das System Monitoring zugreifen, Zustände abfragen oder Einstellungen verändern.
Weil jede IT-Landschaft individuell ist, passt TMR das System Monitoring den jeweiligen IT-Komponenten und den Bedürfnissen der Unternehmen an.