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TMR, Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet

ergo Ausgabe 1/2011

01.01.2011

Wettbewerbsvorteile ausbauen mit Voice over IP

Internettelefonie schafft in Unternehmen ein effizienteres Kommunikationssystem. TMR bietet eine Profi-Lösung mit höchster Sprachqualität.

Kleine und mittelständische Firmen zeichnen sich vor allem auch durch große Kundennähe und Beratungsqualität aus. Dumm nur, wenn Mitarbeiter telefonisch nicht erreichbar sind, Kunden in Warteschleifen ausharren oder es mehrmals neu versuchen müssen. Voice over IP (VoIP), das Telefonieren über Datenleitungen per Internetprotokoll, kann Abhilfe schaffen. „VoIP ist die Basis für entscheidende Verbesserungen bei den Kommunikationsprozessen eines Unternehmens“, sagt TMR-Vertriebsleiter Jörg Borowycz.

Vertriebsleiter Jörg Borowycz und Technischer Leiter Ingo Totzauer
Vertriebsleiter Jörg Borowycz und Technischer Leiter Ingo Totzauer

Kurz gesagt schafft VoIP innerhalb von Unternehmen eine Kommunikationsstruktur ohne Brüche. „Wird die Sprachtelefonie über Internetstandards geführt, lassen sich die bislang getrennten Welten Computer und Telefonie miteinander verbinden“, erläutert der Technische Leiter der TMR Ingo Totzauer. Gerade kleinen und mittelständischen Firmen eröffnet das immense Vorteile. So wird es etwa möglich, per Mausklick vom PC aus anzurufen, Gespräche anzunehmen oder weiterzuleiten.

Vor allem jedoch kann die Erreichbarkeit von Mitarbeitern verbessert werden. Eine Software registriert, wo sich ein Mitarbeiter gerade aufhält oder ob seine Leitung belegt ist. „möglich ist auch, an verschiedenen Standorten über ein und dieselbe Nummer erreichbar zu sein“, sagt Ingo Totzauer. Ebenso lassen sich verteilte Standorte per VoIP miteinander verknüpfen, selbst Außendienstler und Heimarbeiter lassen sich einbinden. Oberdrein können mit VoIP nicht zu zwei oder drei Mitarbeiter, sondern ganze Projektteams konferieren. Nebeneffekte der Internettelefonie sind eine bessere Kostenkontrolle sowie niedrigere Betriebs- und Administrationskosten.

Im Privatbereich ist VoIP mit Störungen oder gar Aussetzern verbunden, im Geschäftsbereich jedoch sieht das ganz anders aus. „Wir bieten eine Profi-Lösung, die eine gewohnt hohe Sprachqualität ermöglicht“, sagt Jörg Borowycz.
Das Umstellen der bisherigen Telefontechnik auf VoIP muss nicht im Schnelldurchlauf passieren. Der Übergang kann langsam erfolgen. Stichwort: sanfte Migration. „Möglich ist zum Beispiel, zunächst eine einzelne Abteilung oder einen einzelnen Standort mit VoIP auszurüsten. Alte und neue Telefonwelten werden dabei reibungslos miteinander verbunden“, erläutert Ingo Totzauer. Sukzessive kann dann die alte Technik der neueren weichen.

„Den zeitlichen Migrationsfahrplan bestimmt der Kunde“, sagt Jörg Borowycz. Vorab ermittelt TMR, was der Kunde benötigt, und passt die Lösung individuell an den Bedürfnissen an. Wer nicht warten möchte, kann natürlich auch komplett umstellen und sofort alle Vorteile von VoIP nutzen. TMR-Kunden wie die Dortmunder Agentur Goldene Generation tun dies bereits.